Magnus und Backwahn

 

"In unregelmäßigen Abständen, besonders aber vor Weihnachten, bricht in meinem Zuhause immer der Backwahn aus. Mein Frauchen backt Plätzchen, Lebkuchen und Stollen. Auf dieser Seite verrate ich dir die streng gehüteten Familien-Rezepte, gebe dir exakte Anleitungen für das Erzielen bester Backergebnisse und deinem Beagle oder Hund wichtige Verhaltens-Tipps für diese besondere Zeit." Beagle Magnus

 

 

 

"Für alle Plätzchen gilt die folgende am Beispiel des Rezeptes für 'Spitzbuben' dargestellte Vorgehensweise. Jede Abweichung mindert das Backergebnis. Und wenn du am Ende Hundekräcker statt Gourmet-Deluxe-Plätzchen auf dem Teller hast, bist du entweder bei den Zutaten Kompromisse eingegangen oder du hast beim Ablauf der Zubereitung gepfuscht. Jetzt wünsche ich dir und deinem Beagle, beziehungsweise Hund, bestes Gelingen." Beagle Magnus

 

 

 

Spitzbuben

 

375 g Weizenmehl (Aurora Typ 405)

1 Teelöffel Backpulver

125 g (nicht abgezogene!) gemahlene Mandeln

200 g Zucker

1 Päckchen Vanillin-Zucker

250 g (mild gesäuerte!) kalte Butter

1/2 Glas Himbeermarmelade

1/2 Glas Aprikosenmarmelade

 

Mehl mit Backpulver in eine große Rührschüssel sieben. Zucker und Vanillin-Zucker gründlich unter das Mehl mischen. Gemahlene Mandeln dazugeben und von Hand sorgfältig unterrühren. Jetzt die Butter in ca. 1 cm großen Würfeln darauf verteilen. Nun von Hand sehr, sehr gründlich und geduldig durchkneten. Danach den Teig halbieren. Jede Hälfte nochmal kurz und kräftig durchkneten, zunächst zu einer Kugel formen dann jede Kugel auf einem großen Stück Klarsichtfolie zu einer runden Scheibe drücken, komplett mit Klarsichtfolie einwickeln und in den Kühlschrank legen.

 

 

"So, jetzt gehst du erst mal gute zwei Stunden mit deinem Hund in Feld und Wald spazieren."

 

 

 

"Nach dem Spaziergang bekommt dein Beagle beziehungsweise Hund sein Frühstück, du selbst hast keine Zeit zum Essen weil du ja jetzt Plätzchen backen musst. Dein Hund ist nun sehr müde und möchte in Ruhe schlafen. Du auch - aber du musst jetzt den Teig weiter verarbeiten sonst wird er zu hart. Liebe Beagle, liebe Hunde, nun müsst ihr ganz brav schlafen damit euer Frauchen leckere Weihnachts-Plätzchen backen kann."

 

 

 

 

Eine Teigscheibe aus dem Kühlschrank nehmen, vier Backbleche mit Backpapier belegen. Die Teigscheibe mit einem Wellholz zwischen zwei Backpapieren 5 mm dick ausrollen. Nun jeweils die gleiche Anzahl Plätzchen Ober- und Unterteile ausstechen und mit 1 cm Abstand auf die Backbleche legen. Die übrig gebliebenen Teigränder wieder zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie verpacken und in den Kühlschrank zurücklegen. Danach die zweite Teigscheibe und zuletzt die Teigränder ebenso verarbeiten. Nun die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Backofen schieben und jeweils bei 160° C Heißluft ca. 10 Minuten lang hell ausbacken. Die Plätzchen dürfen nicht braun werden. Nach dem Backen müssen die Plätzchen ca. 10 Minuten auskühlen bevor sie zusammen mit dem Backpapier von den Backblechen gezogen werden. Nun weitere 10 bis 15 Minuten abkühlen lassen. Wenn die Plätzchen vollkommen ausgekühlt sind, auf einen Teller stapeln und zudecken.

 

 

"Dein Beagle oder Hund wacht nun auf, ist total fit und braucht dringend Auslauf. Das kommt dir wie gerufen denn du hast sowieso keine Lust mehr zum Weiterbacken und brauchst ebenfalls dringend deinen Nachmittagsspaziergang während dein lieber Jochen die Küche für dich aufräumt und sauber macht."

 

 

"Hier siehst du mich wenige Sekunden nachdem ...

 

 ... mein Frauchen mich von der Leine gelassen hat."

"Nach ungefähr zweieinhalb Stunden kommen dein Hund und du glücklich aber sehr hungrig zurück. Nach dem Abendessen wollen dein Beagle und du lieber spielen und kuscheln. Für die Plätzchen ist es ohnehin besser wenn sie erst morgen mit Marmelade zusammengefügt werden."

 

 

 

 

Die Marmelade soll Raumtemperatur haben. Die Himbeermarmelade durch ein Küchensieb streichen um die Kernchen zu entfernen. Nun ca. einen halben Teelöffel Himbeer- oder Aprikosenmarmelade auf eine geschlossene Plätzchenunterseite streichen, ein Plätzchen mit ausgestochener Mitte darauf legen und ganz leicht andrücken. Die fertigen Plätzchen ohne Abstand auf ein großes Backpapier legen und über Nacht mit Backpapier zugedeckt antrocknen lassen. Am nächsten Tag können die Plätzchen in Blechdosen verstaut werden. Dabei jede Plätzchen-Lage mit Backpapier abdecken bevor die nächsten Plätzchen darüber gelegt werden.

 

 

"So, und jetzt kommt 's ganz drauf an wer schneller ist. Dein Frauchen oder du. Wenn dein Frauchen die Plätzchen schneller versteckt als du sie erwischen kannst ...

 

... hilft nur eins. Du musst danach suchen. Prüfe wirklich jede Möglichkeit ...

... schau ganz gründlich in allen Ecken und Winkeln nach ...

... und wenn du Pech hast, findest du die Plätzchen nirgends. Dann rate ich dir - sei bei er nächsten Plätzchensorte schneller, dann ...

... muss dein Frauchen die Plätzchen suchen. Oder am Besten gleich neue backen!"

 

 

"Jetzt kommt das Rezept für Glögg-Kekse - die Plätzchen die nach einem langen Spaziergang im Schnee am Besten schmecken. Das sind meine Lieblings-Plätzchen, ohne Johannisbeergelee natürlich. Mein Frauchen hat das Rezept 'erfunden' weil sie der Conny zum Schwedischen Glögg unbedingt ein paar würzige Plätzchen anbieten wollte und das Rezept für dänische 'Brune Kager' nicht gefunden hat."

 

 

 

 

Glögg-Kekse

 

500 g Weizenmehl (Aurora Typ 405)

2 gehäufte Teelöffel Backpulver

3 gehäufte Teelöffel Zimt

1 Messerspitze gemahlene Nelken

1 Messerspitze gemahlenen Kardamom

1 Messerspitze gemahlenen Koriander

100 g abgezogene Mandeln (sehr fein hacken)

200 g Kandisfarin oder braunen Rohrzucker

1 Päckchen Vanillin-Zucker

1 abgeriebene Zitronenschale

2 Eier (Größe M)

250 g (mild gesäuerte!) kalte Butter

rotes Johannisbeer-Gelee

Mehl mit Backpulver, Zimt, Nelken, Kardamom und Koriander in eine große Rührschüssel sieben. Kandisfarin und Vanillin-Zucker gründlich unter das Mehl mischen. Die abgeriebene Zitronenschale und die fein gehackten Mandeln dazugeben und von Hand sorgfältig unterrühren. Das Mehl mit einem Esslöffel ringsherum an den Schüsselrand schieben und beide Eier in die entstandene Mulde geben. Jetzt die Butter in ca. 1 cm großen Würfeln darauf verteilen. Nun von Hand sehr, sehr gründlich und geduldig durchkneten. Danach den Teig halbieren. Jede Hälfte nochmal kurz und kräftig durchkneten, zunächst zu einer Kugel formen dann jede Kugel auf einem großen Stück Klarsichtfolie zu einer runden Scheibe drücken, komplett mit Klarsichtfolie einwickeln und in den Kühlschrank legen.

 

"Du weißt schon - jetzt gehst du erst mal gute zwei Stunden mit deinem Hund spazieren."

 

 

 

"Und jetzt geht 's weiter mit Magnus-Lieblingsplätzchen-Backen."

 

Eine Teigscheibe aus dem Kühlschrank nehmen, vier Backbleche mit Backpapier belegen. Die Teigscheibe mit einem Wellholz zwischen zwei Backpapieren 5 mm dick ausrollen. Sterne ausstechen und mit 1 cm Abstand auf die Backbleche legen. Die übrig gebliebenen Teigränder wieder zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie verpacken und in den Kühlschrank zurücklegen. Danach die zweite Teigscheibe und zuletzt die Teigränder ebenso verarbeiten. Nun die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Backofen schieben und jeweils bei 160° C Heißluft ca. 10 Minuten lang backen. Die Plätzchen dürfen nicht dunkel werden. Nach dem Backen müssen die Plätzchen ca. 10 Minuten auskühlen bevor sie zusammen mit dem Backpapier von den Backblechen gezogen werden. Nun weitere 10 bis 15 Minuten abkühlen lassen. Die Glögg-Sterne schmecken ohne Marmelade sehr gut. Damit sie schön weich bleiben lege ich immer einige Sternpaare mit Johannisbeergelee in die Blechdose.

 

 

 

 

 

 

 

Alle Fotos von Mangus im Schnee sind am Donnerstag den 13. Dezember 2012 in Uhingen während unseres Nachmittags-Spazierganges aufgenommen worden. (Mit Ausnahme der ersten beiden, im Wald und in der Fahrspur). 

 

 

 

Conny-Herzen

375 g Weizenmehl (Aurora Typ 405)

1 Teelöffel Backpulver

125 g gemahlene Haselnusskerne

200 g Zucker

1 Päckchen Vanillin-Zucker

250 g (mild gesäuerte!) kalte Butter

für die Dekorierung:

200 g Vollmilchschoko-Glasur

100 g gehackte Haselnüsse

für die Füllung:

2 Tafeln weiße Schokolade

100 ml flüssige Schlagsahne

4 Tropfen Butter-Vanille-Aroma

60 g sehr fein gehackte Haselnüsse

 

Mehl mit Backpulver in eine große Rührschüssel sieben. Zucker und Vanillin-Zucker gründlich unter das Mehl mischen. Gemahlene Haselnüsse dazugeben und von Hand sorgfältig unterrühren. Jetzt die Butter in ca. 1 cm großen Würfeln darauf verteilen. Nun von Hand sehr, sehr gründlich und geduldig durchkneten. Danach den Teig halbieren. Jede Hälfte nochmal kurz und kräftig durchkneten, zunächst zu einer Kugel formen dann jede Kugel auf einem großen Stück Klarsichtfolie zu einer runden Scheibe drücken, komplett mit Klarsichtfolie einwickeln und in den Kühlschrank legen.

 

 

"Jetzt hast du Zeit mit deinem Hund zwei Stunden an der frischen Luft zu verbringen."

 

 

 

 

Nach dem Spaziergang hat der Teig die perfekte Temperatur zur Weiterverarbeitung.

 

Eine Teigscheibe aus dem Kühlschrank nehmen, vier Backbleche mit Backpapier belegen. Die Teigscheibe mit einem Wellholz zwischen zwei Backpapieren 4 mm dick ausrollen. Nun Herzen in verschiedenen Größen immer paarweise ausstechen und mit 1 cm Abstand auf die Backbleche legen. Die übrig gebliebenen Teigränder wieder zu einer Kugel formen, in Klarsichtfolie verpacken und in den Kühlschrank zurücklegen. Danach die zweite Teigscheibe und zuletzt die Teigränder ebenso verarbeiten. Nun die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Backofen schieben und jeweils bei 160° C Heißluft ca. 10 Minuten lang hell ausbacken. Die Plätzchen dürfen nicht braun werden. Nach dem Backen müssen die Plätzchen ca. 10 Minuten auskühlen bevor sie zusammen mit dem Backpapier von den Backblechen gezogen werden. Nun weitere 10 bis 15 Minuten abkühlen lassen. Wenn die Plätzchen vollkommen ausgekühlt sind, auf einen Teller stapeln und zudecken.

 

"Und jetzt, liebe Beagle und Hunde kommt euer Einsatz! Bevor die Kekse mit Schokolade verziert werden ...

 

... musst du dein Frauchen mit liebem Beagle-Blick ununterbrochen fixieren. Auch wenn sie dich scheinbar nicht anschaut, starr' ihr einfach ins Genick - sie wird deinen Blick spüren! Fixiere sie so lange, bis sie vor Nervosität einige Plätzchen fallen lässt oder dir aus Empathie welche gibt. Je nach Nervenstärke des Frauchens dauert das wenige Sekunden bis zu mehreren Minuten."

 

 

Die Hälfte der Herzen bis zur Mitte in Vollmilchschoko-Glasur tauchen, leicht abtropfen lassen und sofort mit gehackten Haselnüssen bestreuen. Jetzt die Füllung herstellen. Dazu die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. Nun die flüssige Sahne und das Aroma und anschließend die Haselnüsse gut unterrühren. Jeweils einen gut gefüllten Teelöffel der Füllung auf die Unterseite eines nicht verzierten Herzkekses streichen und ein mit Vollmilchschoko-Glasur und Haselnüssen verziertes Herz leicht darüber legen und auf Backpapier fest werden lassen.

 

 

 

Schoko-Nuss-Kuchen

180 g Weizenmehl (Aurora Typ 405)

1 Päckchen Backpulver

400 g gemahlene Haselnusskerne

2 gehäufte Esslöffel Kakaopulver

3 Esslöffel Vollmilch

250 g Zucker

2 Päckchen Vanillin-Zucker

2 Msp. gemahlener Zimt

300 g (mild gesäuerte!) weiche Butter

6 Eier (Größe M)

für die Dekorierung:

200 g Vollmilchschoko-Glasur

100 g gehackte Haselnüsse

 

Zucker mit Vanillin-Zucker und Zimt mischen. Butter geschmeidig rühren, Zucker-Zimt-Mischung unter ständigem Rühren innerhalb einer Minute einrieseln lassen. Jedes Ei einzeln eine halbe Minute auf höchster Stufe unterrühren. Mehl sieben, mit Backpulver, Haselnüssen und Kakaopulver mischen und in zwei Portionen im Wechsel mit der Vollmilch auf kleinster Stufe unterheben. Die Teigmenge ist ausreichend für eine Kranzform oder große Gugelhupf-Form oder zwei mittelgroße Kastenformen. Bei 160° C  Heißluft (ohne Vorheizen) ca. 50 Minuten backen. Bei Ober-/ Unterhitze vorheizen und bei 180° C 50 Minuten backen. Den Kuchen nach dem Backen noch 10 Minuten in der Backform auskühlen lassen ... 

 

"Jetzt ist zum Glück ein ausgiebiger Spaziergang fällig während dessen der Kuchen vor dem Dekorieren gut abkühlen kann."

 

 

Den vollständig abgekühlten Kuchen dick mit Vollmilchschoko-Glasur überziehen und mit den gehackten Haselnüssen bestreuen.

Tipp: Der Kuchen schmeckt auch sehr lecker wenn man statt der 400 g gemahlener Haselnüsse nur 200 g gemahlene Haselnüsse und 200 g gemahlene Mandeln und statt des Kakao's und der Vollmilch 200 g grob gehackte Vollmilchschokolade verwendet (siehe Foto).

 

 

"Eine ordentliche Fleischwurst ist mir hundertmal lieber als dieser Schoko-Nuss-Kuchen."

 

 

Jasmin's Geburtstags-Erdbeertorte

Tortenboden

6 Eier (Größe M)

200 g Zucker

100 g Speisestärke

100 g Weizenmehl (Aurora Typ 405)

1 Teelöffel Backpulver

25 g Schokoladen-Puddingpulver

 

 

1. Belag

6 Blatt weiße Gelatine

6 Blatt rote Gelatine

2 Becher Schlagsahne

1Kg Quark

150 g Zucker

2 Päckchen Vanillin

abgeriebene Schale einer unbehandelten Zitrone

1500 g frische Erdbeeren

 

 

2. Belag und Tortenrand

2 Becher Schlagsahne

2 Sahnesteif

2 Päckchen Vanillin

250 g Erdbeeren zur Verzierung

Schoko-Buchstaben und Zahlen

Tortenboden: Eier trennen. Eiweiß sehr steif schlagen. Innerhalb einer Minute Zucker unter ständigem Rühren in die Eiweißmasse einrieseln lassen und zu einer glänzenden Masse rühren. Eigelbe einzeln gut unterrühren. Mehl mit Speisestärke, Backpulver und Schokopuddingpulver mischen, sieben und vorsichtig unter die Eier-Zucker-Masse heben. Biskuitmasse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (26 oder 28 cm) geben. Den Rand der Springform nicht einfetten. Im vorgeheizten Backofen 25-30 Min. backen. Bei Umluft: 175 Grad, bei Ober-Unterhitze ca. 200 Grad. Den fertigen Biskuitboden in 3 Teile schneiden. Den  unteren Boden für die Erdbeertorte verwenden. Die restlichen Teile einfrieren oder für das Rezept "Festtagstrüffel" verwenden. (Rezept Festtagstrüffel folgt in Kürze).

Verzierung Tortenrand: Den Biskuitboden auf eine Tortenplatte legen und mit einem Tortenring umspannen.  Von den 250 g Erdbeeren einige zur Verzierung des Tortendeckels beiseite legen. Die übrigen in ca. 1 Millimeter dicke Scheiben schneiden und rings um den Tortenring-Innenrand legen.

1. Belag: Erdbeeren in kleine Stücke schneiden. Rote und weiße Gelatine zusammen nach Packungsanleitung einweichen. Sahne steif schlagen und unter den Quark rühren. Zucker, Vanillin und Zitronenschale unterrühren. Die Masse nach und nach unter die nach Packungsbeilage fertig zubereitete Gelatine mischen. Zum Schluss die Erbeerstückchen unterheben. Die Masse auf den mit Tortenring und Erdbeerscheiben vorbereiteten Biskuitboden füllen und mindestens 4 Stunden oder auch über Nacht in den Kühlschrank stellen. Eventuell überstehende Erdbeerscheiben ignorieren. Diese werden später mit dem 2. Belag abgedeckt.

2. Belag: Vanillin und Sahnesteif mischen und beim Steifschlagen in die Sahne einrieseln lassen. Masse auf die Torte streichen. Den Tortenring vorsichtig entfernen, dabei zuvor mit einem dünnen Messer dicht am Tortenring-Innenrand entlangfahren damit die Erdbeerscheiben der Randverzierung nicht am Tortenring kleben bleiben. Nun den Rand der Sahnehaube fertig modellieren. Nach Geschmack mit den übrigen Erdbeeren und Schoko-Buchstaben verzieren.

Tipp: Das Rezept eignet sich auch gut für eine flache Torte (siehe Foto) oder Mini-Torte (siehe Foto oben). Dazu alle Zutaten-Mengen halbieren. Für den Biskuitboden der Mini-Torte eine 18 cm Springform verwenden.

"Am Besten schmeckt ein Schluck Wasser dazu. Zur Not tuts auch 'ne Tasse Tee oder Kaffee."

 

Weitere Rezepte folgen ...

 

 

 

 

www.beagle-magnus.de